Die frühen Christen in der Zeit vor Konstantin

Wachstum trotz Widerwärtigkeiten und Widerstand.

Ein Blick auf die Alte Kirche des 2. und 3. Jahrhunderts und wie sie unsere Gegenwart inspirieren könnte.

Samstag 28. Oktober 2017, 10 – 17 Uhr

Christlicher Glaube und Kirche haben heute einen schweren Stand. Oft weht ihnen ein eher rauer Wind entgegen. Mit ähnlichen Widerständen und Widerwärtigkeiten war auch die frühe christliche Kirche im 2. und 3. Jahrhundert im Römischen Reich konfrontiert. Und doch erlebte sie ein erstaunliches Wachstum – trotz Ablehnung, Diskriminierung und zeitweiser Verfolgung. Wie sah Glaube und Alltag dieser frühen Christinnen und Christen aus? Was hat Attraktivität und Glaubwürdigkeit ihres Lebens und Handelns ausgemacht? Ein Leben zwischen festem Glauben und Anpassung.

Das Tagesseminar will einerseits einen kurzen Überblick über Geschichte und Glaube der christlichen Kirche im 2. und 3. Jahrhundert geben. Anderseits sollen die Akzentsetzungen und Weichenstellungen der Alten Kirche von damals kritisch reflektiert und evaluiert werden im Hinblick darauf, wie Christ- und Gemeinde-Sein heute aussehen könnten.

 

Referent

Dr. Hanspeter Jecker, Historiker & Theologe, Bildungszentrum Bienenberg, Leiter der Fachstelle für Theologie und Geschichte des Täufertums

 

Ort, Zeit & Kosten

Mennonitengemeinde Frankfurt, Eysseneckstr 54, 60322 Frankfurt
Samstag 28. Oktober 2017, 10 – 17 Uhr, Mittagspause mit Imbiss
Tagungsgebühr: 10.- €

 

Anmeldung

Anmeldung direkt bei Doris Hege, Tel. 069-590228, info{at}mennoniten-frankfurt.de